15. / 16. Mai…

Ganz schön abgefahren

Inklusive Performance mit Wiesbadener Schülerinnen und Schülern

 

Die inklusive Klang-Bild-Bewegungsperformance wird jedes Jahr von circa 80 Wiesbadener Schülerinnen und Schülern in allen Teilen selbst erarbeitet. Dabei wechseln die Titel, die Schüler und Schülerinnen und teilweise auch die Schulen. Inklusion wird dabei durch die unmittelbare Zusammenarbeit von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erreicht. In 2014 im Mai wird die Uraufführung in der Walkmühle gezeigt.

Alle künstlerischen Elemente, ob choreographisch, klanglich oder bildnerisch werden von den Schülerinnen und Schülern selbst entwickelt. Unterstützung und Inspiration bekommen sie dabei vom Regisseur Armin Nufer, von den Tänzerinnen Christa Zehnder und Sibylle Magel, den Musikern Dirk Marwedel und Ulrich Philipp sowie den Bühnenbildnerinnen Sonja Welp, Annette Caumanns-Loos und Mireille Jautz.

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26. Januar …

 

Krimi Noir mit Live-Jazz

mörderisch – cool – grausam

Lesung mit Jazz-Interpretationen

 

Smoothe Jazzklänge und düstere Kriminalgeschichten: „Krimi  Noir“ führt in die Abgründe des Verbrechens, nächtlicher Schattenwelten und in zwischen Verlockung und Vergeltung zerrissener Seelen müder Anti-Helden. Mord und Todschlag gibt es schon seit Kain und Abel, aber erst Edgar Allan Poe machte die Faszination des Grauens in Erzählungen wie „Doppelmord in der Rue Morgue“ literatur- und somit salonfähig. Virtuos spielte Poe mit Vorstellungen von Wahn, Unglück und Verderben.

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